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Zentyal 3.2 verbessert Samba-Support

Die spanische Firma Zentyal hat Version 3.2 ihres gleichnamigen Server-Produkts veröffentlicht. Verbessert wurde die Samba-Integration, sodass sich Windows-Umgebungen laut Zentyal nun noch einfacher migrieren lassen. Dazu setzt Zentyal auf Samba 4.1, das einen Active-Directory-Server ersetzen kann. Die Samba-, Proxy-, Mail- und Zarafa-Module unterstützen nun auch Group Policy Objects (GPOs) und Organizational Units (OUs).

Die technische Basis für Zentyal ist jetzt die Ubuntu-Distribution 12.04.03 LTS mit einem Linux Kernel 3.8. Zur Erhöhung der Sicherheit bringt Zentyal nun ein Intrusion Protection System mit; das IPSec-Modul beherrscht nun auch L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol). Zentyal gibt es als kostenlose Community-Version unter der GPL-Lizenz sowie in zwei Ausführungen als kostenpflichtiges Subskriptionsprodukt, für das der Hersteller Support leistet. Die Small Business Edition ist auf 25 Benutzer begrenzt, die Enterprise Edition funktioniert unbeschränkt.

Python setzt Qualitätsmaßstäbe für Open Source

Laut einer Studie der Firma Coverity setzt das Python-Projekt in der Open-Source-Welt neue Maßstäbe bei der Code-Qualität. Die von Coverity ermittelte Fehlerrate liegt demnach bei 0,005: also 0,005 Fehlern pro 1000 Code-Zeilen. Der Durchschnitt bei Open-Source-Software wurde von Coverity im Jahr 2012 mit 0,69 ermittelt. Der Linux-Kernel wies dabei mit einer Rate von 0,5 durchschnittlich etwas weniger Fehler auf. Laut Coverity wurden in dem Python-Test fast 400 000 Zeilen Python-Code analysiert und dabei 996 Fehler gefunden, von denen 860 durch die Python-Entwickler behoben wurden.

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Ausgabe /2020