Neuerungen in XenDesktop 7.7, 7.8 und 7.9

Mehr Terminal-Komfort

Seit der Veröffentlichung von XenDesktop 7.6 hat Citrix die Release-Zyklen deutlich verkürzt. Die Versionen 7.7, 7.8 und 7.9 erschienen jeweils in kurzen Abständen hintereinander und enthalten neben Fehlerverbesserungen auch eine granulare Steuerung der Anwendungsveröffentlichung. Sie erlauben eine Trennung der Anwendungen vom Basis-Image und Monitoring-Fans erhalten im Director nun mehr Kennzahlen.
Die dunkle Jahreszeit ist Einbruchszeit - ein Anlass, auch die IT-Sicherheit unter die Lupe zu nehmen. In der Oktober-Ausgabe des IT-Administrator lesen Sie, ... (mehr)

Seit der Veröffentlichung von XenDesktop 7 waren "Zonen" eine der am meisten von XenApp-Admins vermissten Funktionen. Bevor Sie sich aber zu früh freuen – die Zonen sind noch nicht das, was sie in XenApp 6.5 waren. Zwei der Mindestanforderungen an eine Zone sind ein separater StoreFront-Server und auch ein separater Controller – lediglich eine Datenbank wird nicht benötigt. Recht interessant ist allerdings die Tatsache, dass die Möglichkeit besteht, in einer Zone ein separates NetScaler Gateway zu implementieren, über das der Benutzer dann direkt auf die Virtual Delivery Agents (VDAs) dieser Zone zugreifen kann.

Site-Konfiguration vereinfacht

Eine der bisher wichtigsten Einstellungen für XenDesktop 7.0 war die bei der Installation erstellte Datenbank für Sitekonfiguration, Konfigurationsprotokollierung und Überwachung in drei separate Datenbanken zu teilen. Dies war allerdings immer erst nach der initialen Siteerstellung möglich. Mit Version 7.7 wurde dies bereits in den Wizard zur Site-Erstellung integriert, was erlaubt, schon zu Beginn drei separate Datenbanken anzulegen. Daneben ist es jetzt ebenfalls möglich, direkt bei der ersten Erstellung der Site mehrere Controller der Site hinzuzufügen – dies war vorher ebenfalls erst nach der kompletten Erstellung der Site möglich.

Eine weitere hilfreiche Neuerung ist das Feature zur Integration des VMware-SSL-Zertifikats. Bei der Verbindung zu einer vSphere-Umgebung war es bisher notwendig, das Zertifikat des vCenter-Servers auf allen Delivery Controllern hinzuzufügen, damit diese dem Zertifikat vertrauen. Alternativ mussten Administratoren das Zertifikat des vCenters gegen eines von einer vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstelle austauschen. Nur wenn die Delivery Controller dem Zertifikat vertrauten, war ein Verbindungsaufbau möglich.

Dies ist jetzt nicht mehr notwendig, denn sofern es sich um ein

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Ausgabe /2020