ControlUp Real-time

Grüner wird's nicht!

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In der Masse von Log- und Leistungsdaten den Überblick zu behalten und stets zu sehen, ob alle Systeme auf grün stehen, ist nicht wirklich einfach. Die Kunst besteht darin, die wirklich wichtigen Informationen hervorzuheben und Veränderungen leicht erkennbar darzustellen. Mit ControlUp gibt es ein Werkzeug dafür. Besonders gut gefallen hat uns, dass Echtzeit auch wirklich Echtzeit bedeutet und sich Terminalserver-Umgebungen besonders effizient überwachen lassen.
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Bei ControlUp handelt es sich um eine Systemmonitoring- und -managementsoftware, deren Schwerpunkt auf einer Quasi-"Echtzeit"-Information von Leistungsdaten liegt. Überwacht werden die typischen Komponenten einer IT-Anlage: Server, Workstations, Benutzer und die von ihnen eingesetzten Applikationen. Die Informationssammlung zeigt die wichtigsten Daten auf einen Blick und gibt Rückschlüsse über den "Gesundheitszustand" der überwachten Systeme. Eines der wichtigen Einsatzgebiete der Software ist – neben der reinen Serverüberwachung – auch die Sammlung von Leistungsdaten im Citrix/VDI-Umfeld. Auf Letzteres gehen wir im Test allerdings nicht ausführlich ein.

Die Sichtweise auf die eigene IT-Umgebung beginnt von ganz oben aus der Hypervisor-Perspektive über die Clientsysteme bis hin zum einzelnen Prozess auf der virtuellen oder physischen Maschine. In den Worten des Anbieters hat der Administrator mithilfe leistungsfähiger Datenexplorations- und Visualisierungsfunktionen in einem aktionsorientierten Dashboard die Möglichkeit, Probleme in Echtzeit zu erkennen und diese schnell und proaktiv zu beheben. Rundum geht es um die Erkennung von Performanceproblemen, ein vereinfachtes Management, die Beobachtung der Benutzererfahrung am System und die Auswertung von historischen Trends.

Hybride Testvariante

Wir haben uns die Software in der Variante "Hybrid Cloud" näher angeschaut. Diese Form des Erstkontakts steht jedem Interessenten offen – der Anbieter offeriert den Testzugang für 21 Tage gegen die Bekanntgabe einiger persönlicher Informationen. Letztendlich kommt die E-Mail-Adresse, die der Administrator hier angibt, auch für das spätere Login zum Einsatz. In einem zweiten Schritt gilt es, die "Console"-Software herunterzuladen, was mit knapp 130 MByte recht zügig zu erledigen ist.

Ebenso rasch wie der Download gestaltet sich die

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Ausgabe /2019