Kollaboration in hybriden Arbeitsumgebungen

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Zuerst improvisiert, dann organisiert und jetzt heiß geliebt – Remote Work wollen viele Mitarbeiter auch ohne Home-Office-Pflicht nicht mehr missen. Ebenso wissen die Unternehmen längst, dass sie das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen werden. Immer mehr Firmen etablieren hybride Arbeitsmodelle deshalb langfristig, ganz unabhängig vom Corona-Verlauf. Wir zeigen, welche neuen Herausforderung für die Firmen-IT dies mit sich bringt, aber auch die doppelte Chance für Infrastruktur und Organisation.
Sie sind das Fundament in jeder IT-Umgebung: Rechenzentren und Netzwerke. Und mit diesem Themenschwerpunkt läutet IT-Administrator das Jahr 2022 ein. Denn ... (mehr)

In der international durchgeführten Studie "State of Hybrid Work", an der auch mehr als 500 deutsche Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen teilnahmen, befürworteten mehr als neun von zehn Unternehmen, dass ihre Mitarbeitenden auch nach Corona in einem Wechsel aus Präsenztagen und Home Office arbeiten können. Mit diesen beeindruckenden rund 93 Prozent zeigen sich deutsche Führungskräfte zusammen mit ihren skandinavischen Kollegen als besonders innovationsfreudig, was hybride Arbeitsmodelle betrifft.

Eine Mehrheit von rund 54 Prozent konnte sich in den vergangenen knapp zwei Jahren davon überzeugen, dass sich die Pandemie-bedingte Form von Remote und Hybrid Work überaus positiv auf die Produktivität und Effizienz ihrer Mitarbeitenden ausgewirkt hat. Rund 53 Prozent der befragten Führungskräfte sind der Meinung, während Corona sogar die Profitabilität ihres Unternehmens gesteigert zu haben, was sie auf New-Work-Modelle wie ortsunabhängiges Arbeiten zurückführen. Ein Grund mehr für sie, auch in Zukunft auf hybride Zusammenarbeit zu setzen.

Positiv bewerten viele Unternehmen dabei auch die Image-Aspekte von hybriden

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Ausgabe /2022