Kollaboration zwischen Unternehmen in der Microsoft-Cloud (1)

Gipfeltreffen

Kollaboration zwischen Unternehmen in der Microsoft-Cloud geschieht durch Einladungen zur gemeinsamen Arbeit an Geschäftspartner. Außerdem dürfen potenzielle Teammitglieder auch selbst um Einlass bitten: entweder durch Self-service-Sign-up an dafür bereitgestellten Anwendungen oder durch die Anfrage von geschnürten Zugriffspaketen mit anschließenden Bewilligungsprozessen. Im ersten Teil des Workshops geben wir einen Überblick, über welche Wege Benutzer in Cloudmandanten zueinander und zu relevanten Ressourcen finden.
Die Zusammenarbeit in Unternehmen steht seit anderthalb Jahren auf dem Kopf. Entsprechend groß sind die Herausforderungen für die IT-Abteilungen. In der ... (mehr)

Wenn Ihre Mitarbeiter Daten und Ressourcen mit externen Partnern und Zulieferern teilen oder Sie in einem Konzern mit mehreren Gesellschaften arbeiten, die eine eigenständige IT und Cloudmandanten besitzen, dann kennen Sie Kollaboration mit Azure AD B2B wahrscheinlich. Microsoft bindet Personen aus anderen Mandanten in Ihren Tenant auf Wunsch als "externe Identitäten" ein, die Sie dann zum Ressourcenzugriff berechtigen und gegebenenfalls verwalten und später wieder entfernen können. Dabei trennt Microsoft mit "External Identities" bisher noch die beiden Welten "Business-to-Business" (B2B) und "Business-to-Consumer" (B2C) – sie wachsen aber immer weiter zusammen.

Starten lässt sich die Kollaboration entweder von Mitarbeitern selbst oder von der zentralen IT. Kollegen können ihre Partner selbstständig zur Mitarbeit an ihren Ressourcen einladen, wenn es die Unternehmenseinstellungen in Azure AD erlauben. Dann wird eine Einladung ausgelöst, die der externe Partner annehmen kann und im Anschluss Zugang zu Daten erhält. Ansonsten muss die zentrale IT ran und über ein eigenes Portal entweder eigene Prozesse mit Synchronisation einrichten oder manuell externe Partner anlegen.

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